Aktuelles

Im Oktober wird jeden Freitag um 17.15 Uhr Gelegenheit zum Rosenkranzgebet in der Kirche Zu den heiligen Zwölf Aposteln angeboten

Gräbersegnungen

Sa, 31.10.2020 um 11.00 Uhr FH Friedensstr. in Wannsee
Sa, 31.10.2020 um 15.00 Uhr FH Lindenstr. in Wannsee
So, 01.11.2020 um 15.00 Uhr Waldfriedhof Zehlendorf

PFARREIRATS-, GEMEINDERATSWAHLEN 2020

Auf dieser Seite finden Sie Formulare und den Aushang zu den Wahlen: www.hl-12-apostel.de/pfarreiratswahl

Kollekte am 18.10.2020:  Für den Umbau der St. Hedwigs-Kathedrale

Im Apostel hat sich ein Fehler eingeschlichen. In der Kirche Zwölf Apostel findet die Hl. Messe am Freitag um 18 Uhr statt, nicht wie gedruckt am Samstag.

Aus unserer Gemeinde verstarb:
Herr Hans-Jürgen Becker im Alter von 81 Jahren.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe.

 

Aktuelles Schutzkonzept des Erzbistums für Gottesdienste

Hinweise zur Corona-Situation – anklicken

Stellenausschreibung Pfarrsekretär/in (m/w/d) in Teilzeit (20 h/Woche)
PDF mit der Stellenausschreibung – anklicken zum Herunterladen

Liebe Schwestern und Brüder,

nachdem der Sommer langsam zu Ende
geht, der Alltag wieder beginnt, die Welt
„normaler“ wird, blicken wir auf acht
besondere Monate zurück. Vieles hat sich
geändert, wir schauen auf das, was Gott mit
und durch uns gemacht hat, fragend zurück
und stellen fest: Gott war auch in der
Pandemie bei uns, er begleitete uns, war
uns nahe und wird es auch zukünftig sein.
In diesem „Corona-Jahr“ änderten sich die Zeiten der Höhepunkte im Kirchenjahr. Im September werden wir unsere Kinder in fünf verschiedenen Messen zum Empfang der ersten Hl. Kommunion führen, Feiern, die in der Osterzeit nicht möglich
waren. Auch werden wir die Erstkommunionsfeiern in Schlachtensee nicht in der Kirche, sondern draußen im Pfarrgarten feiern, mit allen „AHA-Regeln“.

Gott wird die Kinder begleiten und ihnen die
Freude und Nähe mit ihm schenken. Es werden mehrere
Hochzeiten und Taufen in den kommenden Monaten stattfinden.
Der Firmkurs ist wieder fortgesetzt worden, und die Jugendlichen werden am 14. November 2020 durch Weihbischof Matthias Heinrich gefirmt werden. Darüber bin ich sehr froh. In St. Michael feiern wir am 27. September Erntedank und Patrozinium, in Zwölf Apostel am 4. Oktober Erntedank im Pfarrgarten.
Mit dem nun letzten Drittel des Jahres gehen wir schnellen
Schrittes auf die Neugründung der Pfarrei Hl. Johannes Bosco zu.
Es ist noch ein anstrengender Weg bis dahin, aber Gott begleitet
uns. Wir verlieren nichts, sondern bekommen viele neue
Geschwister im Glauben geschenkt.
Gott segne Sie alle
Ihr Pfr. Wolfgang Ruhnau

 

Liebe Schwestern und Brüder,
 
in dieser schwierigen Zeit sind wir alle ganz besonders durch das Gebet miteinander und untereinander mit Gott verbunden. Papst Franziskus hat in der vergangenen Woche die Welt aufgerufen :“Non avete pauro“ Habt keine Angst. Gott ist mit uns im Boot und den stürmischen Wellen auf dem Meer der Welt, auf den Wellen des Todes, in der jetzigen Zeit die durch den Coronavirus geprägt ist.
Die Kirche denkt an Sie, wir Priester und Diakone denken und beten für Sie.
 
Seit 2 Wochen, nachdem ich aus der Quarantäne entlassen bin, wird täglich in der 12 Apostelkirche, stellvertretend für die ganze Pfarrei die Hl. Messe gefeiert. Zusätzlich sind die Kirchen (12 Apostel und St. Michael ) an den Samstagen und Sonntagen von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr zum Gebet geöffnet.  Die Kirche zu den hl. 12 Apostel werktags von 14.00 bis 18.00 Uhr. Auch werden in ein ausliegendes Intentionsbuch Fürbitten und Danksagungen eingetragen, die dann in der Hl. Messe stellvertretend für die ganze Gemeinde als Fürbitten vor Gott getragen werden.
 

Ältere und erkrankte Menschen aus unserer Pfarrgemeinde, die Hilfe beim Einkaufen benötigen, können sich an das Pfarrbüro wenden.
Pfarrbüro:   Tel. (030) 805 862 970    E-Mail

Gemeindemitglieder haben sich bereit erklärt, in solchen Fällen zu helfen.
Hinterlassen Sie dazu auf dem AB Ihre Telefonnummer und Ihren Namen sowie Ihre Adresse, wenn niemand persönlich ans Telefon geht; auch eine E-Mail können Sie schreiben.

Kirche trotz Corona: So kann man weiter am Glaubensleben teilnehmen

Die Einschränkung ist für viele Menschen schmerzlich. Wir als Kirche wirken an der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe mit, die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Virus zu reduzieren – soziale Kontakte reduzieren. Ermutigen Sie die Menschen in Ihrer Pfarrei zum Hausgebet.

Gerade ältere Menschen gehören zu der Risikogruppe. Unterstützen Sie ältere Menschen darin, dass sie zu Hause bleiben können.

Beten Sie für sie und für alle, die in dieser schwierigen Situation vor großen Herausforderungen stehen. Beten Sie für die, deren Gesundheitszustand sich verschlechtert. Beten Sie für die, die im Dienst am Nächsten stehen und ihr Möglichstes tun.

 

Gottesdienste im Hörfunk und Fernsehen

Eine Übersicht der katholischen Gottesdienste, die im Hörfunk und Fernsehen übertragen werden finden Sie hier.

Auf katholisch.de und domradio.de finden Sie die katholischen Gottesdienste, die als Livestream angeboten werden.

VaticanNews.de überträgt bis auf weiteres täglich die Frühmesse von Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta – täglich ab 6.55 Uhr mit Kommentar in deutscher Sprache. Außerdem wird täglich um 12 Uhr das Rosenkranz-Gebet mit Vatikan-Kardinal Angelo Comastri aus dem geschlossenen Petersdom (ohne deutschen Kommentar) sowie an Sonntagen um 12 Uhr das Angelusgebet des Papstes (mit Kommentar in deutscher Sprache).

Maßnahmen, Hinweise, Regelungen im Erzbistum Berlin

LAUFENDE INFORMATIONEN

Allgemeine Hinweise und Informationen

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung.

AKTUELLE INFORMATIONEN

Allgemeine Informationen rund um das Coronavirus erhalten Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

 

Das Pfarrbüro ist montags von 10 – 12 Uhr sowie donnerstags von 15 – 17 Uhr geöffnet. Viele Angelegenheiten können Sie auch gerne per E-Mail erledigen: Pfarrbüro – Herr Fütterer: E-Mail senden an pfarrbuero@hl-12-apostel.de

Liebe Schwestern und Brüder, Nach sechs Wochen Fastenzeit, treten wir in die Karwoche ein und erleben Jesu Einzug nach Jerusalem, seine letzte Pesachfeier mit seinen 12 Jüngern, denen er demutsvoll die Füße wäscht, das Eucharistiesakrament zum ersten Mal spendet, wir werden nach der Messe Jesu in den Garten Gethsemane begleiten, mit ihm die brutale Folter der Geißelung, der Dornenkrone und der Nägel erfahren, das Ersticken am Kreuz, die Dunkelheit des Todes und die glorreiche Auferstehung in der Osternacht erleben. Es ist die glaubensstärkste Zeit für alle Christen im Jahr. Gott geht für Dich/Sie in den unmenschlichen Tod, um diesen zu entmachten und das Lichter Auferstehung und des ewigen Lebens zu zeigen. “Der Tod ist das Tor zum Leben” sagt Franz v. Assisi. “Der Tod ist nicht das letzte Wort” (G. Lohfink) Die Auferstehung können wir aber nicht erst am Ende unseres irdischen Lebens erfahren, sondern schon im jetzt im heute. Das zweite Vatikanische Konzil hat seinen Ursprung in der Wiederentdeckung der Osternacht gehabt, der wichtigsten Liturgie des Jahres. In dieser Nacht feiern wir die Befreiung Israels aus Ägypten, den Einzug ins Gelobte Land und die Auferstehung Jesu Christi. Die Liturgie der Osternacht beginnt mit der Lichtfeier, die das Dunkel des Todes vertreibt, dem Exultet, dem Lobpreis auf diese Nacht, viel Wort von den Befreiungstaten Gottes bis hin zur Begegnung mit dem Auferstandenen im Sakrament. Die Kirche feiert in dieser Nacht an vielen Orten die auch Taufe und Firmung. Christus ist auferstanden! Ich wünsche Ihnen allen frohe Ostern ! Ihr Wolfgang Ruhnau (Pfr.) P.S. Dieses Vorwort für den Apostel wurde von mir vor der Pandemie in Deutschland geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass diese österliche Bußzeit und Ostern ganz anders werden würde. Die Coronakrise zwingt uns, uns erneut auf das Wesentliche in unserem Leben zu besinnen. Krankheit, Angst, Leid, Tod und Auferstehung werden für uns konkret und aktuell. Viele bestürmen Gott mit der Frage des „Warum?“ Aber darauf werden wir keine Antwort finden. Ich bin mir aber sicher, dass Gott diesen Virus nicht als Strafe geschickt hat, sondern als ein Aufruf zum Umdenken, auf ihn und seine große Liebe zu blicken, der uns am Karfreitag am Kreuz begegnet. Christus ist unsere Hoffnung. Er ist die Auferstehung, er ist unser Ziel. Leider sind im Moment die Kirchen für öffentliche Gottesdienste und Messen gesperrt. Aber stellvertretend für alle wird täglich in der Zwölf Apostelkirche die Hl. Messe gefeiert. Gott begegnet uns in dieser Fasten- und Osterzeit ganz anders, aber mit derselben großen Liebe. Bleiben wir im Gebet verbunden und sind füreinander, auf eine ganz neue Art und Weise da. Gottes Segen, viele Grüße und bleiben Sie bitte gesund. Wolfgang Ruhnau (Pfr.)
Liebe Gemeinde! Liebe Schwestern und Brüder in Schlachtensee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde! Als Ihr neuer Pfarrvikar möchte ich mich sehr gerne bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Wolfgang Ruhnau, geboren wurde ich in Geilenkirchen bei Aachen. Ich stamme aus einem katholischen Elternhaus und habe drei Geschwister. Nach meinem Abitur leistete ich in der Aachener Sonderschule für körper- und geistig-behinderte Kinder und Jugendliche meinen Zivildienst. Katholische Diplomtheologie studierte ich anschlie-ßend an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Von 1994 bis 2000 besuchte ich das Priesterseminar Redemptoris Mater in Berlin und wurde 2000 von Erzbischof Georg Kard. Sterzinsky zum Diakon geweiht und absolvierte mein Diakonats-Praktikum in St. Elisabeth in Berlin-Schöneberg. Am 01.12.2001 weihte mich Kardinal Sterzinsky in de21. Hedwigs-Kathedrale zum Priester. In den folgenden Jahren wirkte ich als Kaplan in Mater Dolorosa (Berlin-Buch), St. Bonifatius (Erkner), Herz-Jesu (Berlin-Tegel). Ab 2007 stellte mich der Erzbischof für vorerst 2 Jahre für den Dienst im Bistum Dresden-Meißen frei, aus denen insgesamt 11 Jahre geworden sind. So wurde ich Pfarrer in St. Anna in Taucha bei Leipzig und wirkte zusätzlich für 2 Jahre als Pfarrer in St. Laurentius in Leipzig-Reudnitz. Zum 1. Oktober 2018 hat mich unser Erzbischof Dr. Heiner Koch ins Berliner Erzbistum zurückgerufen und zum Pfarrvikar im Berliner Südwesten ernannt. Für eine Übergangszeit werde ich im Zehlendorfer Pfarrhaus Herz Jesu wohnen und dann ins Pfarrhaus in Schlachtensee ziehen. Mein Arbeitsschwerpunkt wird in der Pfarrei Zu den heiligen 12 Aposteln und St. Michael in Schlachtensee bzw. Wannsee und in Herz Jesu und St. Otto sein. Allen Priestern des Pastoralen Raumes danke ich schon jetzt für die herzliche und brüderliche Aufnahme, die ich erfahren durfte. So freue ich mich auf Sie alle und möchte Sie sehr gerne kennenlernen. Bitte geben Sie mir dafür etwas Zeit. Auch möchte ich alle ehrenamtlichen oder hauptamtlichen Mitarbeiter/in-nen, Gruppen, Kreise, und Gremien, sowie auch die Kindergärten und Schulen kennen-lernen. Neben den pastoralen Aufgaben freue ich mich auch auf die ökumenische Zusammenarbeit mit den Schwestern und Brüdern der evangelischen Kirchen. In Taucha tat ich mein Bestes, um die Ökumene wieder zu beleben. Sehr eng und in einer brüderlichen Weise arbeitete ich mit den evangelisch-lutherischen Pfarrern sowie der Neuapostolischen Kirche zusammen, sei es zum Erntedanksonntag, St. Martin, Buß- und Bettag, der ökumenischen Bibelwoche, am Johannistag, Religiösen Kinderwoche (RKW), Pfarrfesten, Stadtfesten etc. Sehr gerne will ich auch hier zusammen mit den Schwestern und Brüdern anderer Konfessionen Gottes Liebe verkünden und leben. So grüße ich Sie alle ganz herzlich und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen. Ihr Wolfgang Ruhnau Pfarrvikar